#International

internationalTeaser

 Auslandssemester, Reisen.


 

#Atmosphäre_Schule

flairqualität
Flair & Qualität

 


 

#WLAN_Schule 

wlanschule

 

 


 

#Service_Schule

Service für Schüler/innen


 

 

 

 

 

 

 

Kollegstudent/innen auf den Spuren von Schmuck Design in München

 

Mit folgenden Beiträgen möchten Studierende der 2kka des Abendkollegs für Schmuckdesign ihre Eindrücke „SCHMUCKER ART“ in Wort und Bild wiedergeben.

 

Kultur und Stiltipps

unserer angehenden Schmuckdesigner/innen:

  • Generelle Coolness in München heißt, die Sonnenbrille auch im Schatten zu tragen. Elisabeth Scheller


Schmuck ART_12

 

  • Großartig: NOMIYA -  Japansich-Bayrische Fusionküche. Maiko Sakurai

Schmuck ART_1

 

 

Höhepunkte der Exkursion:

Freitag 8.März:

Galerienrundgang

Zusammengefasst mit einer Linkliste von Anna Pflügel :

 

Vernissage von Otto Künzli am Samstag

Ein Kommentar von Veresa Eybl:

 Die überwältigenden Eindrücke des ersten Tages, wurden abends mit dem Besuch der Ausstellungseröffnung Otto Künzlis gekrönt, bei der nicht nur die Exponate, sondern auch die von den Besuchern der Ausstellung getragenen Objekte einen (oder mehrere) Blicke wert waren.”

 

Ein weiterer Beitrag diesmal mit kritischem Blick

von Maiko Sakurai-Karner:

„Was mich eindeutig am meisten beeindruckt hat, war es zu sehen, was für einen kreativen Prozess man in 45 Jahren Arbeit durchlebt, und die Tatsache, dass ein einziger Schmuckkünstler so viele Menschen aus aller Welt anziehen kann.

Ich fand grundsätzlich die Inszenierung der Ausstellung nicht sehr beeindruckend und ein wenig lieblos, wenn man bedenkt, wie viel für Geld investiert wurde. Ich mag minimalistische Präsentationen, nur leider fand ich diese ziemlich plump und nichtssagend. Die Anordnung der Vitrinen war noch das interessanteste im Raum.

Die Bilder an der einen Seite der Wand standen in keiner Relation mit den übrigen Werken, genauso wenig wie die Fahne auf der anderen Seite des Raums. Man bekam leider eher das Gefühl von ‚dahingeklatscht‘.

 

 

Samstag 9.März:

zusammengefasst von Anna Pflügel:

Der Tag auf der Messe :
Besuch der Messe „Heim und Handwerk“

Im Vordergrund standen die zwei Wettbewerbe, der Herbert-Hofmann Preis und der Talente-Preis 2013. Der Talente-Preis kürt Newcomer im Bereich Gestaltung und Technik, der Herbert-Hoffmann Preis konzentriert sich auf Schmuck. Als Herzstück der Halle Design wurden die Werke der zahlreichen Bewerber/innen ausgestellt und am Nachmittag wurden die jeweils drei Gewinner/innen bekannt gegeben.

 

 

Gedanken und Erkenntnisse zur Zukunft des Schmucks

von Laura Malmberg:

„Es war wichtig zu sehen welche Präsenz der Schmuck in der Welt trägt, da wir in Österreich eine kleine „Gemeinde“ sind, die in ferner Zukunft auch über die Staatsgrenzen hinaus blicken werden muss. Zu sehen, dass sich nicht nur viele Universitäten (Deutschland, Schweden, Norwegen,....) mit Schmuck beschäftigen, sondern vor allem was für eine Menge an Leuten sich auf die unvorstellbar unterschiedlichsten Weisen auf eine künstlerische Art mit Schmuck beschäftigen, motivierte uns, noch mehr Zeit, Kraft und Kreativität in unsere Ausbildung zu stecken. Der Gedanke daran, dass Schmuck eine Kunstform ist, wurde uns durch unseren Aufenthalt aufs Neue bewiesen und das Schmuck dadurch ohne Grenzen bestimmt ist.“

Schmuck ART_9

 

 

Fazit

von Patrick Allerbauer:

„Meine Kinnlade hätte vor erstaunen dem Boden nicht näher sein können...“

 

Resümee

von Theresa Pilshofer:

„Mit einem Rucksack gesammelter Inspirationen, lebhafter Eindrücke und voll mit tausenden neuen Ideen ging es wieder nach Österreich.