Am 12. Mai konnten die Schüler:innen des 2. Jahrgangs der Kunstschule Gäste aus Tansania begrüßen und mit ihnen zwei intensive Stunden verbringen.
Sie lernten über das Leben und die Kultur der Menschen in diesem afrikanischen Land und über die schwierige Situation von Menschen in Tansania kennen, die angesichts riesiger Nationalparks, die sie nicht betreten dürfen und einer boomenden Tourismusindustrie um ihr Überleben kämpfen und sich gegen Landraub wehren.
„Ich fand es sehr spannend, dass wir die Möglichkeit hatten, direkt mit betroffenen Personen reden zu können und so gute Einblicke über die Situation bekommen haben.“
„Mir hat es gefallen das die Leute aus Tansania, erzählt haben, wie es wirklich ist, positive und negative Sachen, und nicht nur die schönen Dinge.“
„Der Workshop war sehr bereichernd und hat mir viele neue Erkenntnisse gegeben. Es ist wirklich arg, wie viele Probleme durch den Tourismus entstehen, von denen ich, als nicht Betroffene, nichts wusste.“
„… vor allem die Problematik mit den Rechten der einheimischen Bevölkerung.“
„Für mich war es erschütternd, welche Gewalt Ranger in Tansania anwenden.“ „Ich fand es interessant, auch die negativen Aspekte der Nationalparks zu sehen“











