Kurz vor den Weihnachtsferien, der ersehnten Arbeitspause, haben wir gemeinsam ein Fest gefeiert und über unseren Arbeitsalltag in der Schule nachgedacht: darüber, was uns Freude bereitet bzw. Druck macht, über unser zukünftiges Berufsleben und über die Work-Life-Balance.
In Bildern, Kunstobjekten – auch in Werken, die von Schülerinnen des 4. Jahrgangs A der Kunstschule geschaffen wurden – und Musikstücken sind wir in die Arbeitsrealitäten von Menschen früher und heute eingetaucht. Wir haben Arbeit als sinnstiftend und entfremdend, unverzichtbar und unsichtbar, erfüllend und ausbeuterisch erkannt und erlebt.
Auch in Philosophie und Religionen wurde und wird über Arbeit und Muße nachgedacht. So finden sich zum Beispiel im Koran und in der Bibel viele Textstellen zu diesem Thema. Arbeit ist (über)lebensnotwendig, sie bringt Brot – doch Menschen brauchen auch Erholung, das Schöne, die Rosen im Leben.
Mit Punsch und Keksen, Falafeln und Broten endete unsere Feierstunde, während die Lieder unserer tollen Schulband und unseres Special Guests Georg Graf noch in unseren Ohren nachklangen.













