Wie fast jedes Jahr verbringen Schülerinnen und Schüler der KMD Tage der Stille im Meditationshaus „Die Quelle“. Heuer fanden sie vom 22. – 25. Jänner 2026 statt. Hier die Erfahrungsberichte einiger Teilnehmer*innen:
- Von den Tagen der Stille konnte ich viel mitnehmen, z. B. dass ich in Zukunft nicht so lange warten soll, um etwas Neues zu machen. Ich habe viel gelernt und konnte mich gut entspannen. Das Wochenende hat mir gut geholfen, mehr auf mich selbst zu achten und mich nicht in kleinen Dingen zu verlieren.
- Die Reise war gut geplant. Als wir im Haus ankamen, war alles schon vorgeheizt, wir hatten unser Essen schon vorher eingekauft und am ersten Tag machten die Lehrer das Essen, damit wir uns schon entspannen konnten. Man konnte den Tag frei gestalten und viel machen.
- Es hat mir auch gefallen, wie es diverse Kochgruppen gab, in denen eine Person ein Rezept von zuhause mitnahm und die anderen geholfen haben. Das Essen haben wir dann buffetartig aufgestellt, dadurch konnte sich jeder das Essen selbst nehmen und sich die Mengen einteilen. Die Einzelzimmer waren ein guter Rückzugsort. In der Früh bin ich immer wandern gegangen und konnte den Sonnenaufgang beobachten. Es war eine tolle Erfahrung.
- Die Schulreise zur Quelle war für mich persönlich eine sehr schöne und erholsame Erfahrung. In der Zeit, die wir für uns selbst hatten, haben wir genutzt, um zusammen Zeit zu verbringen, im Wald zu spazieren oder wir haben uns für uns selbst Zeit genommen.
- Das Meditieren fand ich sehr angenehm und ist eine Sache, die ich mir während der Schulzeit aneignen könnte. Für mich war wichtig, dass ich in dieser Zeit mich sehr viel mit mir selbst beschäftige und ich mich vom Schulstress erholen kann. Die Stillezeit hat mir dabei geholfen, aufmerksamer und konzentrierter zu sein. Außerdem habe ich in den vier Tagen kaum mein Handy benutzt, was mir relativ leichtgefallen ist. Das gemeinsame Kochen hat mir auch sehr gut gefallen, denn dabei hatte ich sehr viel Spaß.
- Meiner Meinung nach war die Reise sehr gut geplant. Es war nicht zu teuer und die Selbstversorgung, was Essen und Putzen angeht, fand ich überhaupt nicht schlimm, sondern eigentlich auch cool. Die Location war sehr, sehr schön und man hat gemerkt, dass das Haus dort an einer sehr schönen Stelle steht. Was mir wirklich gut gefallen hat, waren dort die Einzelzimmer, da diese einen Rückzugsort geboten haben. Das Essen war ebenfalls gut, weil wir es selbst planen konnten. Der Ausflug zu den Schafen war wirklich cool und sehr entspannend.
- Ich fand die guten Rückzugsmöglichkeiten im Haus und innerhalb des Zeitplans sehr angenehm. Auch die Einzelzimmer waren mir sehr willkommen, sowie die Aufgabe, unserer Zeit selbst einzuteilen. Besonders genossen habe ich das Schweigen am Morgen. Das Haus selbst bietet jedem Menschen individuell die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und der Stille zu lauschen, wie etwas durch die Bücher in der Bibliothek durch die Werkstatt oder durch die schöne Umgebung. Insgesamt hat mir die Reise geholfen zu mir selbst zu finden, meine innere Stimme besser zu hören und mich gewissermaßen auch spirituell weiterzuentwickeln.
- Für mich waren die Tage der Stille am Hochwechsel nicht nur eine gewöhnliche schulische Exkursion, sondern eine meiner Meinung nach wichtige Entschleunigung von einem stressigen (Schul-) Alltag, die ich jedem ans Herzen legen kann. Diese meditativen Tage boten eine Zeit, in der wir unsere Gedanken ordnen, vielleicht sogar manche belastende davon für kurze Zeit einfach ignorieren und die Seele baumeln lassen konnten. Der Wald und die gänzliche Ruhe von morgens bis abends waren für mich hierbei notwendige Faktoren. So langweilig das auch klingen mag hat uns der Tag genug Beschäftigung, sowohl einzeln als auch in der Gemeinschaft geboten, welche uns allen denke, ich Freude und Spaß bereitet hat. Rückblickend verbinde ich also nur positive Gefühle mit diesem meditativen und intensiven Ausflug in eine spirituelle Welt, die wir durch tägliche Meditation und Reflexion gefunden haben.
- Der Ausflug zur Quelle war fantastisch. Ich habe so viele neue und tolle Dinge erlebt, von Sonnenaufgangs-Spaziergang über gemeinsames Kochen von wundervollem Essen bis hin zum ersten Mal meditieren. Ich habe in diesen drei Tagen gelernt, wieder auf meine innere Stimme zu hören und noch wichtiger auf mein Herz zu hören. Ich habe die Natur um mich mit einem ganz neuen Blick wahrgenommen und gespürt, wie meine Seele sich mit ihr verbunden hat. Ich hoffe, dass dieser wundervolle und magische Ort bis in die Ewigkeit erhalten bleibt und noch vielen nach uns das Herz und die Seele öffnen wird. Danke schön für diese tollen Tage.













